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Voll der Osten. Leben in der DDR

Eine Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ Agentur der Fotografen

Sonderausstellung Stadtmuseum Saalfeld

8. September bis 13. Oktober 2019

 

 

In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten. „Im Mittelpunkt steht der Mensch“ hatte einer der Grundsätze des Sozialistischen Realismus gelautet. Harald Hauswald verwirklichte diesen Anspruch auf ganz eigene Weise. Dafür bekam er keinen staatlichen Kunstpreis, sondern Ärger mit den SED-Behörden und der Stasi. Natürlich fotografierte Harald Hauswald auch verfallene Fassaden, verkommene Eckkneipen und Schlangen vor Lebensmittelläden. Dennoch war seine Fotografie weniger subversiv als vielmehr eine Liebeserklärung an die Menschen in der DDR. Zwischen den Fotografierten und dem Fotografen entstand für einen kurzen Moment eine fast zärtliche Beziehung, die sich bis heute auf den Betrachter der Bilder überträgt. Der Historiker und Buchautor Stefan Wolle, der ebenfalls in der DDR groß geworden ist, hat zu den Bildern Texte geschrieben. Die Ausstellung präsentiert über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Hauswald. Darüber hinaus wurden eigens 18 Videointerviews gedreht, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie das jeweils zentrale Foto einer jeden Tafel entstanden ist. Diese Videos können Besitzer von internetfähigen Mobiltelefonen per QR-Code in der Ausstellung abrufen. OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden mit der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern.

(Text: Herausgeber)

 

Das Stadtmuseum Saalfeld präsentiert die Ausstellung zum 30. Jahrestag des Mauerfalls. Sie ist vom 8. September (Tag des offenen Denkmals) an bis zum 13. Oktober 2019 zu sehen. Eine gesonderte Eröffnung findet nicht statt.

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Maus-Türöffner-Tag
im
Stadtmuseum Saalfeld !

 

Am 3. Oktober ist es wieder so weit. Zum achten Mal ruft „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) zum „Türöffner-Tag“ auf. Dabei öffnen in ganz Deutschland Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten für Kinder und Familien ihre Türen, hinter denen lustige, spannende und interessante Dinge warten.

Auch im Stadtmuseum Saalfeld heißt es : "Türen auf!"

Kommt mit uns auf Schatzsuche durchs Museum und erfahrt spannende Geschichten über das Haus und unsere Objekte. Am Ende wartet die Schatztruhe darauf, von euch geöffnet zu werden!
Seid also dabei! Wir freuen uns auf euch!

Die Schatzsuche für Kinder ab 6 Jahren findet am 3. Oktober 2019 im
Stadtmuseum Saalfeld um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr
statt.

Teilnahme nur nach Anmeldung unter:
03671 / 598-463 bzw.
info@museumimkloster.de

Der Eintritt ist frei!

Weitere Infos zum „Maus Türöffner-Tag“ und zum Museum gibt es auf der Facebook-Seite des Stadtmuseums Saalfeld sowie online unter „Die Sendung mit der Maus“.

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„Zeitsprünge. Saalfeld einst und jetzt“

Sonderausstellung
15. Juni bis 29. September 2019

 

 

Die Sonderschau stellt historische Aufnahmen aus dem Bildarchiv des Stadtmuseums aktuellen Farbbildern eines professionellen Fotografen aus gleicher Perspektive gegenüber. Fünfzig Bildpaare zeigen, wie sich die Stadt verändert hat. Industrialisierung, Kriegsfolgen, „sozialistischer Stadtumbau“ und rege Bautätigkeit nach der Wende führten dazu, dass sich das Antlitz der Stadt in den letzten 150 Jahren gleich mehrmals drastisch gewandelt hat. Diese Ausstellung lädt zu einer Zeitreise ein und ermöglicht den Besuchern, spannende Vergleiche zwischen früher und heute zu ziehen.

Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch im Erfurter Sutton-Verlag erschienen.