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den
Räumen des Ost- und Nordflügels findet der Besucher eine ständige Ausstellung
zur Saalfelder Stadt- und Regionalgeschichte von der Steinzeit bis zum 20.
Jahrhundert, eine Kunstgalerie mit Werken Saalfelder Künstler sowie eine
Abteilung zur Volkskunde mit einem Querschnitt aus der Vielfalt der Thüringer
Trachten. Eigene Abteilungen bilden die „Naturkundliche Sammlung Emil Weiske“,
das Münzkabinett und das Lapidarium (Steinsammlung). Die wiederhergestellten
mittelalterlichen Klosterräume und Kreuzgänge im Erdgeschoss beherbergen die
Dauerausstellung zur Klostergeschichte sowie - im ehemaligen Kapitelsaal - eine
herausragende Sammlung spätmittelalterlicher Holz- und Steinplastik aus
Saalfelder Werkstätten. Für Vorträge und für die museumspädagogische Arbeit
stehen eigene Räume zur Verfügung. In der ehemaligen Klosterkirche befinden sich
der Festsaal sowie eine Halle für Sonder- und
Wechselausstellungen.
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