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Aktuelle Veranstaltungen und Informationen  

 

Öffnungszeiten am 1. Mai 2017

 

Das Stadtmuseum Saalfeld ist am Montag, dem 1. Mai 2017, von 10 bis 17 Uhr geöffnet!

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15. Saalfelder Museumsnacht am 10. Juni 2017

18 bzw. 19 bis 24 Uhr

 

Das Stadtmuseum Saalfeld lädt zur traditionellen Museumsnacht. Die bunte Mischung aus Musik, geselligem Beisammensein, Vorträgen und Führungen hat sich über viele Jahre bewährt.

Programm:

18 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung "Feuer, Feuer! Stadtbrände und Feuerwehren in Saalfeld"

19 Uhr: Beginn der Museumsnacht mit den "Jazzenden Lehrern"

20 Uhr: "Zeitreise zu Luther". Viele Akteure beleben das Museum und entführen den Besucher in die Vergangenheit.
Vor Ort werden sein Martin Luther höchst persönlich,
der erste evangelische Superintendent Caspar Aquila,
Bürgermeister Jakob Kelz, Ablassprediger Johannes Tetzel,
Lateinschüler, Kurrende-Sänger, Mönche usw.

21 Uhr: "Stunde des Schweigens" im Klosterhof (bei schlechtem Wetter im Festsaal). Diesmal geht es um Geistergeschichten und Geisterspuk im Kloster, ein nicht ganz ernst zu nehmendes Theaterstück mit Musik und 'Geist' ohne Alterseinschränkung. Es musizieren die „Kidsersteiner Streicher“.

Nach der „Stunde des Schweigens“ beginnt der gesellige Teil und es spielen wieder „Die jazzenden Lehrer“. Jetzt darf auch getanzt werden.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Getränke und Speisen sind in reicher Auswahl erhältlich.

Eintritt: 9,00 €, Ermäßigt: 7,00 €

 

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DER KOMMUNISMUS IN SEINEM ZEITALTER

Sonderausstellung
11. APRIL BIS 4. JUNI 2017

 

 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Aus diesem Anlass wird die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ den Aufstieg und Niedergang der kommunistischen Bewegungen beschreiben. Die Ausstellung umfasst 25 Tafeln mit über 200 zeithistorischen Fotos, Dokumenten sowie QR-Codes, die mit Filmdokumenten im Internet verlinkt sind.

 Im Februar 1917 begann mit dem Sturz des Zaren die Russische Revolution. Die Hoffnung auf eine Demokratisierung Russlands sollte sich nicht erfüllen. Im Oktober 1917 griffen die Bolschewiki unter der Führung Lenins in Petrograd, dem heutigen Sankt Petersburg, nach der Macht. Ihr zur Oktoberrevolution mystifizierter Putsch war die Geburtsstunde des Kommunismus, der zur größten und tiefgreifendsten Massenbewegung des 20. Jahrhunderts wurde.

 In der ganzen Welt entstanden Parteien, die als Teil der „Kommunistischen Internationale“ von ihren Mitgliedern totale Hingabe und absolute Disziplin verlangten. Sobald eine kommunistische Partei die Macht errungen hatte, mussten sich alle Bürgerinnen und Bürger ihrem Regime aktiv unterordnen. Dieser gewaltsam durchgesetzte totalitäre Anspruch auf die Gestaltung aller Lebensbereiche hat zahllose Existenzen zerstört und Abermillionen Menschenleben vernichtet. Und er hat immense geistige sowie soziale Verwüstungen hinterlassen. Zugleich aber konnten die Kommunisten in ihren Hochzeiten einen erstaunlichen Enthusiasmus sowie intellektuelle und künstlerische Energien mobilisieren – bis die permanenten Überspannungen in Erschöpfung, Passivität, Zynismus oder Dissidenz mündeten.

Trotz dieser Entwicklung kam der jähe Kollaps des „Sozialistischen Lagers“ und der UdSSR nach 1989 unerwartet – ebenso unerwartet wie der Aufschwung Chinas unter der ungebrochenen Diktatur der Kommunistischen Partei. Beides lässt die historische „Karriere“ des Weltkommunismus seit 1917 umso erklärungsbedürftiger erscheinen.

Die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ ist damit das ideale Medium, um  zur Auseinandersetzung mit dem Kommunismus und seinen Diktaturen einzuladen, die in der historischen Bildungsarbeit bislang zu wenig Aufmerksamkeit finden.

Eine Ausstellung von Gerd Koenen,
herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum

INFO-MATERIAL ZUR AUSSTELLUNG LIEGT IN DEUTSCH, ENGLISCH UND RUSSISCH VOR!

 

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"Feuer, Feuer!"
Stadtbrände und Feuerwehren in Saalfeld

Sonderausstellung
10. Juni bis 10. September 2017

 

Vor genau 500 Jahren, am Vormittag des 18. Juni 1517, brannte Saalfeld innerhalb weniger Stunden fast vollständig nieder. Bis heute war dies die größte Katastrophe in der langen und wechselvollen Stadtgeschichte.

Als im Jahre 1863 Mitglieder des Saalfelder Turnvereins beschlossen, eine Freiwillige Feuerwehr zu bilden und vergleichbare Großbrände nach Möglichkeit zu verhindern, wählten sie als Gründungsdatum ihrer neuen Truppe mit Bedacht ebenfalls den 18. Juni – den 346. Jahrestag der Ereignisse von 1517.

Im Jahre 2013 beging die Freiwillige Feuerwehr Saalfeld mit einem Festakt im ehemaligen Franziskanerkloster ihr 150. Gründungsjubiläum. Das Stadtmuseum Saalfeld greift dieses Jubiläum nun auf und widmet dem Thema „Stadtbrände und Feuerwehren” eine eigene Sonderausstellung. Anlass der Ausstellung ist dabei der 500. Jahrestag der Ereignisse von 1517, die sich – im wahrsten Wortsinne – für Generationen ins Bewusstsein der Saalfelder Bürgerschaft eingebrannt hatten. Den Zeitgenossen galt die Katastrophe als Strafe des Himmels für ihre Sünden. Am Vorabend des umwälzenden Reformationsgeschehens konnten diese Sünden je nach Standpunkt entweder im Abweichen von oder im Beharren auf den Lehren der Katholischen Kirche gesehen werden. In jedem Fall schien das Feuer eine Zeitenwende anzukündigen.

Obwohl die Erfahrung von 1517 den Bürgern drastisch die Notwendigkeit konsequenter Brandschutzmaßnahmen vor Augen geführt hatte, mussten noch mehrere Jahrhunderte verstreichen und ein zweiter Großbrand (1727) die Stadt heimsuchen, bevor hieraus jene Feuerwehr hervorging, deren Kameradinnen und Kameraden heute im Dienste der Gemeinschaft Saalfeld vor Brand und Unglück schützen. Ihnen ist diese Ausstellung daher gewidmet.

Die Ausstellung wird eröffnet am Samstag, dem 10. Juni 2017, um 18.00 Uhr (!).
Im Anschluss ab 19.00 Uhr lädt das Stadtmuseum dann zur traditionellen Museumsnacht ein!

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IN-DER-WELT-SEIN

Adelheid Garschke im Dialog
mit Ingo und Martin Garschke

 

Sonderausstellung

25. März bis 28. Mai 2017